Vorpraktikum – was ist das?

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Kurzgesagt:

Der Artikel beschreibt das Vorpraktikum als ein verpflichtendes Praktikum, das als Zulassungsvoraussetzung für bestimmte Studiengänge dient. Ohne den entsprechenden Nachweis ist eine Immatrikulation oft nicht möglich. Es dient sowohl der Hochschule als Eignungsnachweis als auch den Studierenden zur beruflichen Orientierung. Die Dauer variiert meist zwischen sechs und zwölf Wochen, wobei unter bestimmten Umständen Teile des Praktikums erst während des Studiums nachgeholt werden können. Für eine erfolgreiche Anerkennung ist es essenziell, die spezifischen Vorgaben der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung genau zu prüfen.

Du möchtest anfangen zu studieren? Deine Recherche zu potenziellen Studiengängen, die für dich in Frage kommen, hast du auch schon begonnen? Möglicherweise bist du dabei über eine besondere Art der Zulassungsbeschränkung gestoßen: das Vorpraktikum.

In diesem Artikel findest du alles, was du über das Vorpraktikum wissen musst und nützliche Tipps für die Suche nach einem passenden Praktikumsplatz.

Was ist ein Vorpraktikum?

Das Vorpraktikum ist, wie der Name schon sagt, ein Pflichtpraktikum, dass bereits vor Studienbeginn absolviert werden muss. Es ist damit Teil deiner Immatrikulationsunterlagen und gleichzeitig eine Zulassungsbeschränkung. Das heißt: ohne ein absolviertes Vorpraktikum wirst du nicht zu dem Studiengang zugelassen.

In manchen Fällen reicht es aus, einen Teil des Vorpraktikums vor der Immatrikulation zu absolvieren, den Rest der Praktikumszeit kann man im Laufe seines Bachelors nachholen. Informiere dich sorgfältig und frühzeitig, ob das Vorpraktikum deines Studiengangs diese Option beinhaltet.

Wozu braucht man ein Vorpraktikum?

Das Vorpraktikum ist nicht nur für die Universitäten und Hochschulen von Vorteil, sondern auch für dich. Die Organisation eines Vorpraktikums mag zwar stressig sein, jedoch hast du nach der Absolvierung eines Vorpraktikums bereits erste Erfahrungen in deinem Berufsfeld gesammelt. So kannst du durch das erste Beschnuppern herausfinden, ob der Studiengang auch wirklich das richtige für dich ist. Auch für zukünftige Bewerbungen, wie beispielsweise auf einen Werkstudentenjob, ist ein absolviertes Praktikum nur von Vorteil.

Wie lange dauert ein Vorpraktikum?

Die Dauer eines Vorpraktikums kann je nach Studiengang und Universität variieren. Meistens liegt die Dauer zwischen sechs und zwölf Wochen. Informiere dich im Vorhinein über die geforderte Laufzeit deines Praktikums. Diese findest du meist in der Studien- oder Prüfungsordnung deiner zukünftigen Universität oder Hochschule.

Achte auch darauf, auf welche Berufszweige dein Vorpraktikum begrenzt ist, andernfalls wird dir dein Vorpraktikum möglicherweise nicht angerechnet. Safety first!

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So findest du einen Platz für dein Vorpraktikum!

Um einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden, musst du zunächst wissen, welche Anforderungen deine Universität oder Hochschule rund um das Praktikum und an den Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin hat. Auch diese Informationen findest du entweder auf der Website deiner Uni oder Hochschule, oder in der Prüfungs- und Studienordnung.

Sobald du dich über die Vorgaben informiert hast, kann es mit der Suche losgehen. Falls du bereits spezielle Unternehmen im Kopf hast, kannst du dich auf deren Website über Möglichkeiten für die Absolvierung eines Praktikums informieren. Oder du machst dir deinen Browser zu nutze und googelst einfach mal drauf los. Es gibt auch einige Internetpraktikumsbörsen, auf denen du dich umsehen kannst.

Frage auch bei dem Career-Service deiner Uni nach, oder sehe dich auf dem schwarzen Brett um, auch hier findest du meist Praktikumsplätze.

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Fazit

Die Organisation eines Vorpraktikums ist meist lästig. Fühlen wir! Aber wenn du diesen Aufwand erstmal betrieben hast, bietet dir ein Vorpraktikum viele Chancen. Möglicherweise kannst du während des Studiums auch weiter bei deinem Praktikumsunternehmen jobben und sicherst dir so direkt dein Einkommen.

Falls du noch auf der Suche nach einem Nebenjob passend zu deinem Studium bist, schau doch einfach mal bei jobmensa vorbei, hier wirst du sicherlich fündig. Auch viele Praktikastellen sind hier ausgeschrieben.

Das hängt von der Hochschule ab. Oft muss der Großteil vorliegen, manche Unis erlauben es jedoch, Restzeiten in den ersten Semesterferien nachzuholen. Prüfe hierzu unbedingt deine spezifische Zulassungsordnung.

Die inhaltlichen Anforderungen stehen in der Praktikumsordnung deines Studiengangs. Ein technisches Studium erfordert oft Grundfertigkeiten in der Metallverarbeitung, während soziale Studiengänge Arbeit in pädagogischen Einrichtungen verlangen.

In der Regel fordern Hochschulen einen Zeitraum von sechs bis zwölf Wochen. Dieser muss meist am Stück oder in großen Blöcken absolviert werden.

Nur wenn die Tätigkeit exakt den Anforderungen der Hochschule entspricht und meist auch erst, wenn sie nach dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (Abitur/Fachabitur) ausgeübt wurde. Eine Einzelfallprüfung durch das Praktikantenamt der Uni ist hier ratsam.

Neben klassischen Jobbörsen wie jobmensa helfen Google-Suchen nach regionalen Unternehmen, das Schwarze Brett der Ziel-Uni oder direkte Anfragen beim Career-Service der Hochschule.

Bild von jobmensa Redaktion

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